Die Babyboomer gehen in Rente

Zwischen 2018 und 2031 werden etwa 1/3 der derzeit Erwerbstätigen aus dem Berufsleben ausscheiden. Dies hat gravierende Auswirkungen auf unsere Städte und Gemeinden. Altersfreundlichkeit auf der lokalen Ebene ist daher das Gebot der Stunde.
Die Babyboomer gehen mit viel Erfahrung und gesellschaftlichem Gestaltungswillen in die nachberufliche Phase. Was können Städte und Kommunen von ihnen erwarten? Mit welchen Strategien können Entscheiderinnen und Entscheider dem demografischen Wandel vor Ort begegnen?


Wie lässt sich die lebenswerte Kommune im 21. Jahrhundert gestalten?
Darüber möchten wir ins Gespräch kommen.

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Unsere Referenten

Vielfältig, interessant und das mit spannenden Themen.
Wir freuen uns über tolle Referenten und stellen Sie Ihnen gerne vor:

Charly Strödter Charly Strödter

Neue Altersbilder braucht das Land


Neuartig und ohne historische oder kulturelle Vergleichsmöglichkeiten ist die aktuelle Bevölkerungsentwicklung: Die "Babyboomer" gehen in die Rente. Die Furcht, unsere Gesellschaft könnte aus den Fugen geraten zeigen Wortschöpfungen wie „Rentnerschwemme", „Greisenrepublik“ oder „Krieg der Generationen“. Wir kritisieren diese Verzerrung der charakteristischen Generationenbeziehungen in unserer Gesellschaft!

Ältere Menschen in unserem Land bereichern durch eine nie dagewesene Vitalität und verändern dadurch das Zusammenleben der Generationen. Nur die „Weisheit der Alten“ zusammen mit der „Kraft der Jungen“ wird den komplexen, gesellschaftlichen und kulturellen Herausforderungen des 21. Jahrhunderts optimal gerecht.


Logo Active Aging AgenturKarl-Wilhem Strödter, ActiveAgingAgentur

Die Agentur initiiert das Podium im Glashaus Rieselfeld und Leben.Stadt.Alter.
Die Veranstaltungen finden in Kooperation mit der VHS Freiburg statt.